Newsletter April 2016 - Programm

Liebe Empfänger_innen des Newsletters,

mit großen Schritten kommen wir der Anmeldephase des 4. Berufskongresses näher. Bereits jetzt steht das Programm auf der Homepage, sodass Sie sich einen ersten Überblick verschaffen können: http://www.berufskongress-soziale-arbeit.de/programm/veranstaltungsuebersicht.html Neben einer Auftaktveranstaltung zur Definition Sozialer Arbeit mit dem Generalsekretär der IFSW, Dr. Rory Truell, werden wir drei Symposien anbieten: "Kultur und Tradition", "Handlungsfelder und Methoden", sowie "Gender und Diversity". In weiteren 39 Workshops besteht dann Zeit und Raum, um sich zu Einzelaspekten zu vertiefen und auszutauschen. Verschaffen Sie sich bereits jetzt einen Überblick über die Themen und Referent_innen. In Kürze beginnt die Anmeldephase!

Ihr Organisationsteam des 4. Berufskongresses

Newsletter April 2016 - 4.Berufskongress des DBSH 8.-10.09.2016

Sehr geehrte Newsletter-Empfänger_innen,

"Beides oder nichts!? Theorie und Praxis zusammenführen"

unter diesem Titel richtet der DBSH in diesem Jahr von 08.-10.09.2016 in Kooperation mit der Katholischen Hochschule Berlin den 4 Berufskongress Soziale Arbeit durch.Bereits jetzt können Sie sich auf www.berufskongress-soziale-arbeit.de einen ersten Überblick verschaffen.

Mit dem diesjährigen Thema „Beides oder Nichts!? Theorie und Praxis zusammenführen“ steht im Mittelpunkt des Kongresses die im Juli 2014 in Melbourne verabschiedete Definition Sozialer Arbeit des International Federation of Social Workers (IFSW global):

„Soziale Arbeit ist eine praxisorientierte Profession und eine wissenschaftliche Disziplin, deren Ziel die Förderung des sozialen Wandels, der sozialen Entwicklung und des sozialen Zusammenhalts sowie die Stärkung und Befreiung der Menschen ist. Die Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit, die Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und die Achtung der Vielfalt bilden die Grundlagen der Sozialen Arbeit. Gestützt auf Theorien zur Sozialen Arbeit, auf Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften und indigenem Wissen werden bei der Sozialen Arbeit Menschen und Strukturen eingebunden, um existenzielle Herausforderungen zu bewältigen und das Wohlergehen zu verbessern. Die obige Definition kann auf nationaler und/oder regionaler Ebene noch erweitert werden.“

Im Eröffnungsvortrag wird Rory Truell, Generalsekretär des International Federation of Social Workers (IFSW global) die neue internationale Definition erläutern. In Folge leiten drei Symposien in vertiefende Bearbeitung der Thematik ein: Kultur und Tradition, Handlungsfelder und Methoden, Gender und Diversity.

Wie bereits in den bisherigen Berufskongressen für Soziale Arbeit werden innerhalb der Symposien knapp 40 Workshops die Themen weiter vertiefen. Diese werden wir in Kürze auf der Homepage einstellen, sodass Sie sich in einige Wochen anmelden können.

Wir freuen uns darauf, Sie im September in Berlin begrüßen zu dürfen.

Für das Organisationsteam

Tobias Zinser

Mitglied im geschäftsführenden Vorstand des DBSH